Aktuelles

08.12.2018  Schreibt Briefe! Johanniskraut auf Briefmarken.


Es gibt im Moment Briefmarken, auf denen das Johanniskraut abgebildet ist! Wie schön, passend zur dunklen Jahreszeit so eine stimmungsaufhellende Pflanze. Mehr Infos zum Johanniskraut findet Ihr hier: www.kraeuterkiste.de

Und hier seht Ihr die Briefmarke: Deutsche Post

 

31.10.2018  Fundstücke


Hopfen in Budapest   Franzosenkraut in Nepal

 

31.10.2018  Tipps für eine freie Nase von Rudi Beiser


...aus dem Buch "Heilpflanzen finden!" von Rudi Beiser:
2 Teile Kamille, 2 Teile Holunderblüten, 1 Teil Fenchelsamen, 1 Teil Thymian
Dampfbad: 4 EL der Mischung in eine große Schüssel geben (Fenchel vorher im Mörser zerkleinern), mit 2 Liter heißem Wasser übergießen. Dämpfe ca. 10 Min. einatmen (dabei Kopf darüber halten, mit Handtuch abdecken - Vorsicht: heiß!).
Oder 1 TL der Mischung mit 1 Tasse heißem Wasser aufbrühen, abseihen, trinken.
 

31.10.2018  Immer noch viel Mikroplastik in Kosmetikprodukten


..berichtet die Süddeutsche, den Artikel findet Ihr hier.  Alternative? Naturkosmetik selber machen - neuer Termin im Januar 2019.

 

08.09.2018  Nachtkerze auf Balkonien


 

Nachtkerze

Das Ergebnis von Nachtkerzensamen, in Italien gesammelt, im Hamburger Balkonkasten (inzwischen ca. 1 m hoch!).
Die Nachtkerze öffnet neue Blüten erst zur Dämmerung, und zwar so schnell, dass man zusehen kann.
Blüten + Knospen schmecken lecker im Salat, die Knospen kann man auch gut in Öl einlegen mit ein wenig Salz oder Knoblauch, als eine Art Antipasti.
Reife Samen kann man angemörsert mit ins Müsli geben, oder in den Brotteig. Die Samen enthalten Nachtkerzenöl, das reich an Linolensäure ist (entzündungshemmend, Immunsystem-untersützend!).
Die Nachtkerze findet Ihr jetzt auch noch in der Natur, häufig an trockenen, steinigen Stellen aber auch auf Äckern oder Gartenflächen.

 

08.09.2018  Rezepte: Holunderbeerensaft und Holunderbeerengelee


Alles hängt voller Holunderbeeren! Holunderbeeren wirken entzündungshemmend und machen widerstandsfähiger (gegen Infekte, Allergien…) Man hat sogar herausgefunden, dass sie antivirale Eigenschaften haben!
Also raus und sammeln – außerhalb der Stadt kann man sich sogar z.T. noch etwas Zeit lassen – viele Beeren sind dort noch grün.  

Bitte nur reife Beeren verwenden! Die Beeren waschen, danach mit einer Gabel von den Stielen abzupfen und in einen Topf geben. So viel Wasser in den Topf füllen, dass die Beeren leicht bedeckt sind und so lange kochen, bis die Beeren zerplatzt sind. Danach durch ein Tuch abseihen oder durch die „Flotte Lotte“ passieren, die Kerne wegwerfen. Das Fruchtmus sollte im Saft verbleiben. Danach pro Liter Saft 50-100 g Zucker hinzufügen, und im heißen Saft auflösen. Unter Rühren nochmals bis zum Siedepunkt erhitzen, und in Flaschen abfüllen.

Solltet Ihr sehr viel Saft hergestellt haben, könntet Ihr aus einem Teil ein Holunderbeerengelee herstellen:
1 l Holunderbeerensaft mit dem Saft von 1 Zitrone verrühren. 500 g Gelierzucker (1:3) hinzufügen und zum Kochen bringen – ständiges Rühren nicht vergessen. Nach ca. 3 Min. eine Gelierprobe machen, wenn die Masse schon die richtige Konsistenz hat, in Schraubdeckelgläser abfüllen, sonst noch länger köcheln.

 

08.09.2018  Rezept: Schlehenlikör


Für den Likör kann man die Schlehen auch vor dem Frost ernten. Die Früchte anstechen oder anschneiden, in eine Flasche mit weitem Hals füllen und mit Korn oder Wodka übergießen. Den Ansatz gerne mindestens 2 Monate ziehen lassen. Die Früchte können danach im Alkohol bleiben und müssen nicht abgeseiht werden.

Mengenverhältnis: ca. 300 g Schlehen / 1 Flasche Wodka oder Korn / 120 g Kandis (je nach Geschmack)

Schlehen werden in der Volksheilkunde als Stärkungsmittel für das Herz und in der Rekonvaleszenz eingesetzt – Prost!

 

08.09.2018 Links zu Rezepten auf dieser Seite: Kornelkirschenmus und Weißdorn-Apfelmarmelade


Kornelkirschenmus

Weißdorn/Apfelmarmelade

 

25.05.2018  Rezept: Nudelsalat mit Wildkräutern


Noch gekochte Nudeln im Kühlschrank übrig? Wie wäre es mit diesem unkomplizierten und schnellen Rezept für 1 Pers.:
Zu den Nudeln folgende Zutaten hinzufügen:
1 kleine reife Birne, in kleine Stücke geschnitten
1/2 rote Paprika, in kleine Stücke geschnitten
1/2 Zucchini, in feine halbe Scheiben geschnitten
2 EL Wildkräuter, fein geschnitten (z.B. Gundermannblätter, Knoblauchsrauke, Löwenzahn...)
Dressing: Essig, Öl, evtl. Ahornsirup, Salz und Pfeffer
Alles zu den gekochten Nudeln hinzufügen und umrühren. Das Ganze kann dann noch mit essbaren Blüten dekoriert werden, bei mir waren es Gundermann- und Knoblauchsraukenblüten.
Wem es gelingt, sich nicht gleich über den Nudelsalat herzumachen, lässt ihn am besten noch ein wenig vor dem Verzehr ziehen :-)
Guten Appetit!

 

04.04.2018  Gundermann in der Süddeutschen!


Der Gundermann hat es in die Süddeutsche geschafft - schaut mal hier.

Und hier noch mehr Infos.

Wer dieses Super-Kräutlein noch nicht kennt, bei den Kräuterwanderungen im April könnt Ihr ihn kennenlernen!

 

04.04.2018  Unkraut stehenlassen!


Interview mit Anne Ebeling, Uni Jena (Institut für Ökologie und Evolution): hier.

 

26.02.2018  Pflanzen blühen aufgrund des Klimawandels früher


..dies hat die Uni Jena untersucht.

 

26.02.2018  Vom Sofa aus seine Kräuter und Pflanzen pflegen


Selber "ackern" im eigenen Garten oder lieber "ackern" lassen und die Bewässerung per Mausklick erledigen?

 

16.01.2018  Heilpflanze des Jahres 2018:


Andorn

 

01.12.2017 Mikroplastik in Kosmetik


…das will doch keiner, schaut mal hier auf den 3Sat-Beitrag ... Alternative: Selber "rühren" :-)  Hautcreme, Shampoo, Lippenpflege und vieles mehr.
Hier der passende Termin dazu: Sa., 10.03.2018, 11.30 - 18.00 Uhr.

 

27.11.2017 Buchtipp: "Heilen mit der Kraft der Natur" von Hr. Prof. Michalsen


…und wer für die gemütlichen Abende auf dem Sofa außer einer Tasse Tee noch ein spannendes, interessantes, motivierendes Buch benötigt, hier folgender Tipp: „Heilen mit der Kraft der Natur“. Hr. Prof. Michalsen hat traditionelle Verfahren wie Fasten, Yoga udgl. erforscht und setzt diese klinisch ein. Auch die Ernährung wird unter die Lupe genommen. Kein Pflanzenbuch in dem Sinne – aber ein bisschen Abwechslung schadet ja auch nicht 😊
Sehr gut geschrieben, kann man in einem „Rutsch“ durchlesen: "Heilen mit der Kraft der Natur"

 

27.11.2017 Geschichte des Kräuterbitters


.....und jetzt gibt es sogar welchen aus Hamburg-St. Pauli, wie Ihr hier lesen könnt.

 

27.11.2017 Stromstoß-behandeltes Basilikum?


Da bekommt man ja eine Gänsehaut: "Schonende Kräutertrocknung" - na, ich weiß nicht...

 

21.11.2017 Neue Termine für das 1. Halbjahr 2018 sind in Arbeit


..und werden in Kürze veröffentlicht. Wer diese automatisch erhalten möchte, melde sich gerne per E-Mail bei Kraeuterkiste.de - mit dem Stichwort "newsletter" in der Betreffzeile.

 

01.09.2017 Keimsaat aus der Natur


Im Herbst, wenn das meiste Blattgrün nicht mehr ganz so lecker schmeckt, könnt Ihr Samen der essbaren Pflanzen sammeln.
Der beste Erntezeitpunkt zum Samen-Sammeln ist dann, wenn die jeweiligen Pflanzen damit beginnen, ihre Samen von sich aus fallen zu lassen.
Ein paar Samen absammeln (nicht alle, besser verschiedene Pflanzen an verschiedenen Orten aufsuchen, damit die Pflanzen sich am jeweiligen Standort noch selbst vermehren können).
Zuhause in ein Keimglas geben, und mit Wasser bedecken. Über Nacht stehen lassen, und am nächsten Tag abgießen. Das Glas an einen hellen Ort (z.B. Fensterbank) stellen, und 3-5 Tage lang mehrmals täglich mit Wasser spülen. Wichtig dabei ist, das Wasser jedesmal ganz abzugießen. Informiert Euch über die Pflanze, bevor Ihr die Samen absammelt, es gibt z.B. Pflanzen, die Frost zum Keimen benötigen (die Samen dieser Pflanzen könnt Ihr in paar Tage ins Gefrierfach legen).

 

01.09.2017 Rezepte passend zur Jahreszeit


Damit die Rezepte der Saison auf dieser Seite schneller gefunden werden können, nachfolgend die Links dazu:

Kornelkirschenmus

Weißdorn/Apfelmarmelade

Pasta mit Franzosenkraut-Sauce

Brombeerlikör

 

01.09.2017 Neue Erkenntnisse zur Pflege von Topfkräutern (Kräuter streicheln ;-)


Einen informativen Kurzfilm dazu findet Ihr hier.

 

08.05.2017 Balkonbepflanzung


Warum nicht einfach folgende Kräuter auf dem Balkon pflanzen: Vogelmiere (klappt immer!!!), Knoblauchsrauke (eher schattig) und Gundermann (mag's auch lieber schattig)? Aus eigener Erfahrung ganz hervorragend und wunderschön für den Kübel oder den Balkonkasten geeignet - und äußerst pflegeleicht :-)
Auch essbare Blüten (Ringelblume, Kornblume, Vergissmeinnicht, Gänseblümchen) machen sich in jedem Balkonkasten gut!
Hier gibt es noch weitere Tipps für die Balkonbepflanzung.

 

07.05.2017 Ein Hoch auf Brennessel, Löwenzahn, Hafer & Co.


Also los in die Natur und Sammeln. Hier noch ein paar Infos zu den Pflanzen.

 

11.03.2017 Warum es sich lohnt, schon mal nach ihm Ausschau zu halten: Löwenzahn


...übrigens auch als Pesto ganz delikat: frische Löwenzahnblätter ganz klein hacken, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Olivenöl, gemahlene Nüsse und evtl. klein geschnittenen Knoblauch hinzufügen und verrühren. Das Pesto in ein Schraubglas füllen. Wichtig ist, dass eine Schicht Öl oben auf dem Pesto bleibt. Etwas bitter, aber lecker und gesund :-)

Hier klicken

 

23.01.2017 Noch mehr gesunde Pflanzen